Die Zusammenarbeit des MfMK München mit dem Neuen Museum Weserburg Bremen – „Goya“. Oder: Die Erfindung der Kunstbetriebskunst. Im Schatten von „Kunst und Alltag“(1981-88). Die Ausstellung „Goya“ im Neuen Museum Weserburg Bremen / WESERBURG | Museum für moderne Kunst 1994/2010: Erweitere und aktualisiere die Karte nach Deinem Geschmack und teile die Karte. Oder: Der imaginäre Tausch Teil II.

Unbearbeiteter Scan der 6-seitigen V. Transzendentalen Einladungskarte des MfMK München

Ausgestellt wurde allein die auf Seite 1 abgebildete Vorzeichnung: André Malraux diskutiert sie als original, ein Gutachten des Getty-Museums spricht von einer frühen Fälschung.

 Vorankündigung

Das Museum für Moderne Kunst München wird das Warenhaus Kaufhof in Bremen und in München (Stachus) noch einmal eröffnen.

Diese Neueröffnungen finden am 20. März – 25. März 1995 statt.

Dies sind jeweils Abteilungen des Museum für Moderne Kunst München.

Im Neuen Museum Weserburg Bremen wird gleichzeitig die Ausstellung „Kunst und Alltag“ eröffnet.  An der Ausstellung wirken mit:

Helmut Friedel, Wolfgang Achmann, Andrea Fraser, Ernst Caramelle, Matthias Wähner, Aribert von Ostrowski, Daniel Knorr, Hilke Möller, Petra Unützer, Jochen Gerz, Udo Kittelmann, Helmut Draxler, Nanne Meyer, Wulf Herzogenrath, Hanne Zech, Pia Lanzinger, Annelie Pohlen, Justin Hoffmann, Christoph Blase, Hubertus Gaßner, Max Hetzler, Wolfgang Flatz, Hans-Georg Inhestern und Bernhart Schwenk.

Es erscheint ein Katalog mit einem Text von Peter Friese:

Die Überwindung des Ready-mades. Die 80er Jahre und die 90er Jahre.

Es sprechen:

Dr. Thomas Deecke, Direktor des Neuen Museums Weserburg Bremen

Dr. Jens Odewald, Vorsitzender des Vorstandes des Kaufhauses Kaufhof

Dr. Peter Haßkamp, Vorsitzender des Vorstandes der Bremer Landesbank

Im Haus der Kunst in München wird gleichzeitig die Ausstellung Dux und Comes eröffnet. Diese Ausstellung besteht aus vier Abteilungen, die paarweise zusammenhängen.

An der Ausstellung „Kunstbetrieb und Kunst“ wirken mit:

Helmut Friedel, Bodo Buhl, Urs Lüthi, Naila Kunigk, Karin Sachs, Roland Fischer, Rüdiger Schöttle, Helmut Draxler, Victor Kraus, Christian Gögger, Walter Storms, Sabine Adler, Peter M. Bode, Thomas Dreher, Johannes Muggenthaler, Ingrid Rein, Hans Baschang, Johann Georg Prinz v. Hohenzollern, Hanne Weskott, Wolfgang Flatz, Rupprecht Geiger, Laszlo Glozer, Gabriele Czöppan, Aribert von Ostrowski, Bernd Klüser, James Reineking, Peter Vogt, Rainer Metzger, Heinz Schütz, Bernhard Wittenbrink.

An der Ausstellung „Zeichnung und Skulptur“ wirken mit:

Andreas Gursky, Nikola Glassl, Günther Förg, Candida Höfer, Cindy Sherman, Andres Serrano, Christoph Thomas, Bernhard Prinz, Barbara Kasten, James Turrell, Roland Fischer, Andrea Zapp, Perejaume, Robert Quickborn, Jeff Koons, Andrea Fraser, Clegg & Guttmann.

An der Ausstellung „Die Kunst der Zeichnung“ wirken mit:

Udo Kittelmann, Jean-Christophe Ammann, Christoph Blase, Hanne Weskott, Kasper König, Armin Zweite, Renate Puvogel, Johannes Meinhardt, Friedrich Meschede, Hans Rudolf Schneebeli, Laszlo Glozer, Bazon Brock, Justin Hoffmann.

An der Ausstellung „Konnotation und Dekonstruktion“ wirken mit:

Annelie Pohlen, Stephan Schmidt-Wulfen, Uwe M. Schneede, Götz Adriani, Helmut Draxler, Toni Stoos, Brigitte Reinhardt, Helmut Friedel, Jean-Christophe Ammann, Evelyn Weiss, Lucie Schauer, Zdenek Felix, Armin Zweite, Kasper König, Udo Kittelmann, Reinhold Happel, Peter Weibel, Harald Szemann, Klaus Bußmann, Friedrich Meschede.

Es erscheint der Katalog mit Texten von:

Ulrich Krempel, Lucius Grisebach, Raimund Stecker, Peter Friese und Christoph Vitali.

Es sprechen:

Dr. Christoph Vitali, Direktor des Hauses der Kunst in München

Dr. Brigitte Hopfengart, Kunsthalle Nürnberg

Einladung

Goya

25. Nov. 1994 bis 29. Jan. 1995

Die Ausstellung findet innerhalb der Ausstellung

„Toulouse Lautrec – Pariser Nächte“ statt.

Das Neue Museum Weserburg,

das Kaufhaus Kaufhof in Bremen

und die Bremer Landesbank

laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Eröffnung

Freitag, den 25. November um 20 Uhr

im Neuen Museum Weserburg Bremen

Es sprechen:

Dr. Thomas Deecke,

Direktor des Neuen Museum Weserburg Bremen

Dr. Jens Odewald,

Vorsitzender des Vorstandes Kaufhaus Kaufhof

Dr. Peter Haßkamp,

Vorsitzender des  Vorstandes der Bremer Landesbank

In Zusammenarbeit mit dem

Museum für Moderne Kunst

Museumsplatz 5, 81673 München

Tel. 089/ 431 52 23

(Bis 2014 nur im Internet.

Wegen Umbau bis 2014 geschlossen.)

Vorankündigung

Focke-Museum, Bremer Kunsthalle, Neues Museum Weserburg Bremen, Gerhard Marcks-Haus, Übersee-Museum, Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Städtische Galerie im Buntentor, Kunstverein Bremerhaven, Kabinett für Aktuelle Kunst Bremerhaven.

Ein Nachklang auf „Rochade, oder wie verändert der Ort das Objekt“, 19. Juni – 2. Oktober 1994.

Innerhalb der Ausstellung „Trilogie des Wiedersehens – Krisenmanagement und Heimat“ eröffnet am 24. Januar 1995 um 19 Uhr das Museum für Moderne Kunst in München die Ausstellung „Parallel“.

Dauer dieser Ausstellung: 25. Januar 1995 – 12. März 1995.

Die Ausstellung findet parallel zur Ausstellung „Der Traum vom Absoluten – Verpackungsstrategien zwischen Bedarf und Verführung“ statt (Focke-Museum).

An der Ausstellung wirken mit:

Peter Bürger, Ivan Illich, Guido Boulboullé, Michael Müller, Hans J. Manske, Hans Peter Duerr, Martin Warnke, Uwe M. Schneede, Frank Barth, Stephan Schmidt-Wulffen, Zdenek Felix, Hartmut Böhme und Jürgen Wesseler.

Es erscheint ein Katalog mit einem Text von Dr. Wulf Herzogenrath „Sehnsucht – Das Panorama als Massenunterhaltung des 20. Jahrhunderts“.

Begleitend zur Ausstellung wird die Kunsthistorikerin Katja Behrens am 26. Januar um 18.30 Uhr (Bremer Kunsthalle) mit Lichtbildern in die Ausstellung einführen. Thema des Vortrages „Can I help you“ (Unkostenbeitrag 5.- DM)

Ergänzend zu diesem Vortrag hält Thomas Deecke am 27. Januar um 18.30 Uhr (Neues Museum Weserburg Bremen) den Vortrag „Design – Positionen in Deutschland – Mythos Rhein“ (Unkostenbeitrag 5.-DM).

Ergänzend zu diesem Vortrag hält der Soziologe Helmut Schelsky am 2. März um 18.30 Uhr den Vortrag „Institutionen des 1. und 2. Grades“ (Gerhard Marcks-Haus). Dies ist eine Tonbandaufzeichnung eines Vortrages, den Schelsky am 27. Juni 1970 in Düsseldorf gehalten hat „Zur soziologischen Theorie der Institution“. Danach Diskussion (Übersee-Museum).

Es wirken mit:

Karla Fohrbeck, Ulrike Rosenbach, Dierk Stemmler, Karl Ruhrberg, Klaus Staeck, Joseph Beuys, Erika Billeter, H.A. Schult.

Die Ausstellung findet parallel zur Ausstellung „Ready-mades gehören allen“ (Gesellschaft für Aktuelle Kunst) statt.

An der Ausstellung wirken mit:

Richard Long, Barry Flanagan, Dennis Oppenheim, Joseph Beuys, Daniel Buren, Mario Merz, Lawrence Weiner u.a.

Dienstag, 7. März 18.30 Uhr Künstler-Video. „A Critic´s Choice“. Auswahl und Präsentation von Pontus Hulten.

Thomas Kellein „The Electric Diary 1985-92“ (Städtische Galerie im Buntentor).

Am Mittwoch, den 8. März um 18.30 Uhr hält Dr. Wulf Herzogenrath den Vortrag: „Das Treppenhaus der Würzburger Residenz von Balthasar Neumann“ (Kunstverein Bremerhaven). Das Treppenhaus kann danach in einem Raum mit entsprechenden Computersimulationen von:

Jochen Gerz (Paris), Wojciech Bruszewski (Lodz, Polen), Nam June Paik (New York), Allan Kaprow (Encinitas , USA), Bruce Nauman (USA) und Jozef Rabakowski (Lodz, Polen)

begangen werden (Kabinett für Aktuelle Kunst Bremerhaven).

An der Ausstellung wirken mit:

Astrid Klein, Franz West, Thomas Schütte, Thomas Ruff, Matt Mullican, Sol Le Witt, Per Kirkeby, Stephan Balkenhol, Eric Bulatov, Ernst Caramelle, Gerald Dominig, Katharina Fritsch, Andreas Gursky, Gerhard Richter, Ulrich Rückriem, Hermann Nitsch, Candida Höfer, Raimer Jochims, Ilya Kabakov, Hermann Pitz, Thomas Struth, Manfred Stumpf, Hanne Darboven, Lawrence Weiner, Christa Näher u.a.

Schirmherrschaft Hans Koschnick

Die Veranstalter werden zu dieser Ausstellung „Parallel“ eine eigene Einladungskarte versenden. Diese Ausstellung ist Paul Cézanne  gewidmet.

Museum für Moderne Kunst

Museumsplatz 5, 81673 München

Tel. 089/431 52 23

(Bis 2014 nur im Internet.

Wegen Umbau bis 2014 geschlossen.)

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Über Hans-Peter Porzner

Künstler
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