Zwei Einladungskarten des MfMK München: die Zusammenarbeiten mit der Kunsthalle Nürnberg „Günter Fruhtrunk innerhalb der Ausstellung Hans Arp“, 1995 und mit dem Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, Rhein „Max Bill Meets Goya“, 1997

 

 

 

Unbearbeiteter Scan der beiden  Einladungskarten.

Schon die Aufmachung verrät, dass die beiden Karten aufeinander bezogen sein müssen, miteinander verlinkt sind. In der Tat handelt es sich bei beiden Ausstellungen um sogenannt „Einbildausstellungen“ innerhalb eines Kontextes: Günter Fruhtrunk war mit Hans Arp befreundet, aber was hat Goya mit Max Bill zu tun?

Ab 2008 wurden alle Einladungskarten in ein zusätzliches künstlerisches Kriterium gestellt, d.h. sie wurden bemalt und dann an ein ausgewähltes Publikum noch einmal versendet. Die Problematik wurde aber schon durch die Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Kunstverein angedacht (siehe Belege).

Überarbeitung der beiden Karten 2010.

Belege:

    

Unbearbeiteter Scan der Einladungskarte „James Lee Byars“. Zusammenarbeit des MfMK München mit dem Frankfurter Kunstverein 1997.

Ausgestellt war ein Werk von Gerrit van Honthorst. Der Schüler von Caravaggio war in seiner Zeit sehr viel berühmter als sein berühmter Lehrer!  Aus der Arbeit: Kunst und Alltag. Aus der Arbeit: Tautologie, 1981-2010.

Vgl. weiterhin: Alexandra Mangel, Haltung statt Geschmack. Die sperrig-schöne Zeitschrift „Texte zur Kunst“ feiert ihr 20. Jubiläum und schwört geistige Unabhängigkeit. In: SZ, Feuilleton, Dienstag, 14. Dezember 2010, Nr. 289, S. 12, Swantje Karich, Die Subjekte wundern sich. Ist die Kritik am Ende? Das Magazin „Texte zur Kunst“ feiert sein zwanzigjähriges Jubiläum – und entlarvt einen Verräter, in: FAZ, Geisteswissenschaften, Mittwoch, 22. Dezember 2010, S. N4. Vgl. hierzu: http://wp.me/p18IP5-ay .

Heimo Zobernig, Christian Nagel, Stefan Germer, Isabelle Graw, Diedrich-Diederichsen, Helmut Draxler, Michael Krebber, Mark Terkessidis, Cosima von Bonin, Andrea Fraser, Mike Kelley, Jutta Koether, Andy Warhol, Gerhard Richter, Wolfgang Tilmanns, Michel Foucault, Pierre Bourdieu, Jacques Lacan, Gilles Deleuze, Rosalind Krauss, Sammlung Pinault, Sigmar Polke, Martin Kippenberger, Richard von Weizsäcker, Peter Doig, Jeff Wall, Olafur Eliasson, John Baldessari, Zoe Leonard, Christopher Williams, Sammlung Haubrok, Tim Eitel, Alice Creischer, Hans-Christian Dany, Constanze Ruhm, Frank Gehry, Jean Nouvel, Zaha M. Hadid, Jörg Immendorf, Benjamin H.D. Buchloh, T.J. Clark, René Descartes, Aristoteles, Thomas von Aquin, Sarah Morris, Thomas Demand, Katharina Wulff, Andreas Hofer.

Vgl. hierzu: Frank Heckenberger, Wiki- Government? Regierung 2.0? Netzpolitik in Deutschland: Eine Erkundungsreise zu Livestream-Piraten, Internet-Ministern und einer Weinkönigin. In: SZ, Ebenda S. 15, Swantje Karich, Was bleibt von Joseph Beuys? In den 80er Jahren war er der Künstlerstar. Seit seinem Tod stellt sich immer wider die Frage: Beuys ohne Beuys, ist das möglich? In Düsseldorf wagen sich erstmals junge Kuratorinnen an sein Werk. Sie haben ihn nie kennengelernt. In: FAZ, Feuilleton, Montag, 13. Dezember 2010, Nr. 290, S. 29, Friedhelm Mennekes, Beuys lebt! Sein Werk ist für mich heute so lebendig wie eh und je: Warum die Fragen, die er uns mit seiner Kunst stellte, heute noch bewegen. In: FAZ, ebenda S. 29, Florian Illis, Guten Morgen! Endlich gute Nachrichten aus Hamburg: Die Kunsthalle verblüfft mit einer Ausstellung über Philipp Otto Runge. In: DIE ZEIT, Feuilleton, 2. Dezember 2010, Nr. 49, S. 65.

http://artnews.org/hanspeterporzner

http://kulturportal.de/-/kulturschaffende/detail/55144

Vgl. hierzu auch die Anzeigen in „Texte zur Kunst“:

http://hanspeterporzner.blogspot.com

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Über Hans-Peter Porzner

Künstler
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